Adam Back: So könnte der Bitcoin-Kurs um 1.000 Prozent steigen

By: btc-echo|2025/05/10 22:15:10
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Nach einer dreimonatigen Durststrecke gelingt Bitcoin endlich die Rückeroberung der psychologisch wichtigen 100.000 US-Dollarmarke. Krypto-Anleger dürfen nun darauf hoffen, dass in den kommenden Wochen auch das Allzeithoch fällt. Adam Back, Bitcoin-Frühinvestor und Erfinder des Proof-of-Work -Konsensmechanismus, hat daran nie gezweifelt. Erst vor wenigen Tagen erklärte er in einem Interview, dass der BTC-Kurs im fünfstelligen Bereich “wahrscheinlich nur eine vorübergehende Sache” sei. Dabei könnte der jüngste Kurszuwachs nur den Anfang einer größeren Rallye markieren. “Der Bitcoin-Markt ist gewissermaßen reflexiv, das heißt, wenn der Preis steigt, beginnen die Leute zu kaufen und treiben den Preis weiter in die Höhe“, meint der Blockstream-CEO. Selbst bereits seit 2013 in der Bitcoin-Community aktiv, lässt er sich von der makroökonomischen Ungewissheit nicht aus der Ruhe bringen. Die derzeitige Situation ähnele einem psychologischen Phänomen, das er vor zwölf Jahren beobachten konnte. “Im Jahr 2013 stieg der Kurs auf über 100 US-Dollar, und ich glaube, die Leute waren skeptisch, dass er das nächste Ziel von 1.000 Dollar erreichen würde”, erinnert sich Back. Gegen Ende des Jahres gelang es Bitcoin aber tatsächlich, erstmals in den vierstelligen Bereich vorzustoßen, und die Debatte wiederholte sich: “Dann sprachen einige Leute von 10.000 Dollar, und viele meinten, das sei verrückt.” Man könne daher ein Muster erkennen, das regelmäßig wiederkehren würde, nur eben mit einer zehnmal größeren Zahl. Heute zweifeln selbst optimistische Bitcoin-Hodler erneut daran, dass ein BTC-Kurs von 1.000.000 US-Dollar im Bereich des Möglichen liegt. Laut BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes könnte sie die Krypto-Leitwährung aber schon 2028 vom Gegenteil überzeugen. Krypto-Analyst hält 500.000 US-Dollar im aktuellen Bitcoin-Bullrun für realistisch Unterdessen geht ein populärer Finanzanalyst davon aus, dass Bitcoin noch in diesem Bullrun um rund 400 Prozent steigen könnte. Der unter dem Pseudonym “Kaleo” bekannte Krypto-Experte erklärt seinen fast 700.000 Followern auf X, warum ein BTC-Kurs von 500.000 US-Dollar “realistischer ist, als es klingt”. Seine Argumentation baut auf einem spannenden Vergleich auf: “Die aktuelle Marktkapitalisierung von Gold beträgt 22,6 Billionen US-Dollar. Mein Ziel für Gold für die nächsten Jahre ist 8.000 US-Dollar pro Unze.” Das würde mit einer Marktkapitalisierung von über 50 Billionen US-Dollar einhergehen. Unter der Annahme, dass Bitcoin sich im gleichen Tempo entwickle, wäre also bereits ein BTC-Kurs von 250.000 US-Dollar erreicht. Doch es gibt einen guten Grund, warum BTC-Anleger noch optimistischer sein dürfen: “In den letzten Bullenmärkten hat BTC Gold deutlich übertroffen. Unter der Annahme, dass sich [der Kurs] im Vergleich zu Gold verdoppelt, würde Bitcoin 500.000 US-Dollar wert sein und eine Marktkapitalisierung von etwa 10 Billionen US-Dollar aufweisen.” Für den “König der digitalen Vermögenswerte” sei dieses Szenario keineswegs abwegig. Neben Back und Hayes wird seine bullishe Annahme auch von Binance -Gründer Changpeng Zhao gestützt. Als der BTC-Kurs im Februar unter 80.000 US-Dollar fiel und Krypto-Neulinge stark verunsichert waren, schrieb “CZ” nur lakonisch: “Ich warte auf die neue Schlagzeile: Bitcoin CRASHT von 1.001.000 US-Dollar auf 985.000 US-Dollar.” Für ihn ist die Frage offenbar gar nicht mehr ob, sondern nur noch wann dieses Szenario zur Realität wird. Im Dezember 2020 hatte er die BTC-Korrektur des diesjährigen Frühlings präzise vorausgesagt. Welche Hintergründe für die weitere Entwicklung der Krypto-Leitwährung besonders wichtig sind, lest ihr in diesem Artikel: “ Gehen den Krypto-Börsen bald die Bitcoin aus? “ Quellen BTC-ECHO Insider Report “Stablecoins, CBDCs oder Bitcoin” Interview mit Blockstream-CEO Adam Back I Magazine X-Post von Krypto-Analyst KALEO

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