Bitcoin-Entwickler haben BIP-361 vorgeschlagen, um potenzielle zukünftige Risiken durch Quantenangriffe zu bekämpfen
Einer der Bitcoin-Mitwirkende, Jameson Loop, hat zusammen mit anderen Kryptographen eine Initiative vorgeschlagen, die Bitcoin-Besitzer dazu zwingen könnte, ihre Token auf neue, quantenresistente Adressen zu migrieren, sonst werden ihre Token vom Netzwerk selbst dauerhaft eingefroren. In diesem Szenario besitzen die Inhaber diese Münzen technisch gesehen immer noch, verlieren jedoch die Möglichkeit, sie zu übertragen. Dies ist als Bitcoin-Verbesserungsvorschlag BIP-361 bekannt, der am Dienstag im offiziellen Vorschlagsarchiv von Bitcoin unter dem Titel „Post-Quanten-Migration und Veraltete Signatur-Rente“ aktualisiert wurde.
BIP-361 baut auf dem im Februar vorgestellten BIP-360-Vorschlag auf. BIP-360 führte einen Soft Fork (eine Art von Netzwerkunterstützung) ein, der darauf abzielt, einen neuen Transaktionstyp namens „Pay to Merkle Root“ (P2MR) zu ermöglichen. Dieser Ansatz basiert auf dem Bitcoin-Taproot (P2TR)-Framework, entfernt jedoch schlüssellbasierte Ausgabewege und eliminiert dadurch ein Element, das im Quantenzeitalter weithin als risikoreich angesehen wird.
Der BIP-361-Vorschlag unterteilt die Migration in drei Phasen. Phase A beginnt drei Jahre nach der Aktivierung und verbietet es jedem, neue Bitcoins an alte, quantenanfällige Adressen zu senden. Sie können immer noch von diesen Adressen ausgeben, aber Sie können keine Münzen empfangen. Phase B beginnt fünf Jahre nach der Aktivierung und macht alte Signaturen (ECDSA und Schnorr) völlig unwirksam, wobei das Netzwerk alle Versuche, Münzen von quantenanfälligen Geldbörsen auszugeben, ablehnt.
Im Wesentlichen werden Ihre Münzen eingefroren. Schließlich gibt es Phase C, einen Rettungsplan, der noch erforscht wird: Inhaber von eingefrorenen Geldbörsen können möglicherweise den Besitz durch Zero-Knowledge-Nachweise (eine Methode, um das Wissen über ein Geheimnis zu beweisen, ohne das Geheimnis selbst preiszugeben) nachweisen. Wenn dies erfolgreich ist, können die in Phase B eingefrorenen Münzen wiederhergestellt werden.
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